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BEAT MAGAZIN – Praxis-Tipps von Mastering-Experten: Robert Babicz und Dominik de León im Interview

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Praxis-Tipps von Mastering-Experten:

Robert Babicz und Dominik de León im Interview beim Beat MagazinBildschirmfoto 2016-03-03 um 10.17.29

Am Runden Tisch mit Beat geben die Mastering Engineers Dominik de León und Robert Babicz Einblicke in ihr Werkzeugarsenal sowie ihre persönliche Vorgehensweise beim Mastering und geben hilfreiche Tipps für den finalen Schliff Ihrer Tracks.

Als Urgestein der Acid-Techno-Szene bedarf Robert Babicz alias Rob Acid sicherlich keiner Vorstellung mehr. In Bergisch Gladbach betreibt der vielseitige Künstler, Produzent, Sounddesigner, Performer und Fotograf gemeinsam mit Dan d‘Ascenzo ein renommiertes Mastering-Studio mit ganz eigener Klangästhetik. Auch die Musikproduktions- und Mastering-Firma audioSenses des erfolgreichen Produzenten und Remixers Dominik de León genießt einen hervorragenden Ruf. In unserem Online-Mastering-Vergleichtest erhielt audioSenses die Höchstwertung [1]. In Trance-Kreisen ist Dominik de León vor allem durch seine Mitwirkung bei dem erfolgreichen Projekt DuMonde bekannt.

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We are already supporting the brand new STEMS format for DJ’s by Native Instruments!

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DAS MUSIKFORMAT FÜR KREATIVES DJING

Als offenes, mehrkanaliges Audioformat erweitert Stems die kreativen Möglichkeiten von DJs, Produzenten und Live-Performern. Jede Stem-Datei enthält einen Track, der in vier musikalische Elemente unterteilt ist, etwa Drums, Bassline, Melodie und Vocals.

Das Stems-Format erlaubt die freie Interaktion mit den einzelnen musikalischen Elementen von Tracks. Jedes ‘Stem’ lässt sich individuell steuern – entwickeln Sie im Handumdrehen neue Mixe, Mash-ups, Instrumentals, A Cappellas und mehr.

Stems erweitert die Möglichkeiten der kreativen DJ-Performance – beim Auflegen können Sie durch die Interaktion mit vier verschiedenen musikalischen Elementen von Tracks einzigartige DJ-Sets entwickeln.

Da sich die vier „Stems“ individuell modifizieren lassen, entwickeln Sie im Handumdrehen Instrumentals, Remixes oder Mash-ups. Sie können einzelne Stems ein- und ausblenden und sind beim Mixing nicht mehr auf normale Stereo-Tracks angewiesen, die nur Kontrolle über Master-Volume und EQ-Einstellungen biete. Legen Sie Effekte auf ausgewählte Stems, während die anderen Stems unbearbeitet bleiben. Richtig spannend wird Ihr DJ-Set, wenn Sie die Stems auf mehrere Decks verteilen, um beispielsweise die Vocals eines Tracks mit den Beats eines anderen Tracks zu verbinden.

Mehr und mehr Labels bieten Veröffentlichungen im Stems-Format an – die Chancen stehen also gut, dass die besten Tracks der Stunde als Stems erhältlich sein werden. Veröffentlichungen im Stems-Format erhalten Sie bei Online-Stores wie Beatport, Juno, Traxsource, whatpeopleplay und Wasabeat – weitere Online-Stores werden folgen.

Ab sofort bietet audioSenses auf Wunsch neben der Anlieferung des finalen Stereo Masters auch das neue STEMS Format für den Endkunden an.

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BEAT MAGAZIN – Online Mastering Studios im Vergleich: audioSenses erhält Prädikat „Empfehlung der Redaktion“

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Vielen Dank BEAT MAGAZIN für das tolle Feedback auf unsere Arbeit! Hier geht’s zum pdf downBildschirmfoto 2015-09-02 um 09.59.19load:

Der gebräuchlichste Zweck von Mastering ist sicherlich das Laut- und Breitmachen eines Songs, damit dieser im Radio oder Club entsprechend funktioniert. Doch das Aufgabengebiet geht weit darüber hinaus und die Grenzen zum Mixing sind fließend. Ein Engineer beschränkt sich dabei nicht auf die Anwendung eines Limiters, sondern nutzt für gewöhnlich Equalizer, Exciter, Kompressoren, Reverbs und Imaging-Tools, um den Sound vielschichtig zu gestalten. Davon abgesehen muss er stets Kundenwünsche und Zielpublikum vor Augen haben, was nicht automatisch miteinander harmoniert. Auf je mehr Erfahrung zurückgegriffen werden kann, desto besser.

Im Falle eines kompletten Albums kümmert sich der Engineer darum, dass die enthaltenen Songs eine einheitliche Lautstärke haben und sich in ähnlichen Frequenzspektren bewegen. Denn ist ein Song extrem bassig und der nächste höhenlastig, wird der Hörer sicherlich ganz schnell abschalten. Abschließend folgt die Erstellung eines „Master-Rohlings“, anhand dessen ein Presswerk später Kopien erzeugt.

Im jedem Falle gilt es auf der Suche nach dem besten Master einen Engineer zu finden, der sich im gewünschten Genre bewegt. Denn bringt man seinen neuen Trance-Kracher erwartungsvoll zum nächsten Hardrock-Mastering-Studio um die Ecke, wird man vom Ergebnis vermutlich enttäuscht sein. Informationen über die jeweils bevorzugten Genres finden sich üblicherweise in den Referenzen oder Demo-Songs auf den Webseiten der Anbieter. Die meisten Studios können außerdem mit Referenz-Songs versorgt werden, an denen sich der Engineer orientiert.

Online-Mastering

Mit klassischen Themen wie Redbook-kompatiblen Datenträgern, CD-Text oder DDP-Dateien haben die sogenannten Online-Mastering-Services eher weniger zu tun. Zwar werden die meisten Dienste von erfahrenen Technikern angeboten, doch wer ein CD- oder Vinyl-Album in Auftrag geben möchte oder ISRC-Codes benötigt, kommt um persönlichen Kontakt nicht herum. Anders verhält es sich, wenn man sich ausschließlich online bewegt oder mal schnell eigene Tracks aufpumpen möchte. Hier hat das Online-Mastering mit einfachen und automatischen Upload- Formularen sowie mit meist günstigen Preisen Fuß gefasst.

Dabei gilt es, zwischen zwei Arten von Angeboten zu unterscheiden: Dienste wir LANDR funktionieren durchweg automatisch und liefern innerhalb weniger Minuten ein Endergebnis, während die regulären Angebot traditionell von Hand gemastert werden.

Warum mastern?

Zugänglichen und erschwinglichen Werkzeugen wie iZotope’s Ozone oder IK Multimedia’s T-Racks zum Trotz werden Mastering-Studios geradezu mit Aufträgen überschüttet. Und das aus gutem Grund: Zwar versprechen die Software-Lösungen mit etlichen Presets das „ultimative Master“ per Mausklick, jedoch geht der Prozess – wie oben erwähnt – weit über einfaches Aufdrehen der Lautstärke am Limiter hinaus. Erfahrung mit der Technik und ein sensibles Ohr für den Kunden sind also gefragt. Möglicherweise muss auch das jeweilige Ziel-Genre beachtet werden, denn ein Song muss im Kino ganz anders funktionieren als beispielsweise im Club oder auf dem Smartphone. Spätestens jedoch bei Aufgaben, die über das Mastern eines einzigen Tracks hinausgehen, ist eine Software alleine machtlos. Und wer sich und seine Zeit lieber auf die Produktion neuer Tracks konzentrieren möchte, ist mit einem Profi auf seinem Gebiet eben wesentlich besser beraten.

Aus genau diesem Grund gilt es, bei den folgenden Tests zwischen den automatischen und traditionellen (sprich manuellen) Angeboten zu unterscheiden. Die automatischen Angebote können nicht auf Wünsche eingehen oder die so oft gelobte analoge Wärme mit echter Hardware erzeugen und ersetzen keinen Profi, liefern aber schneller ein Ergebnis. So sollte man sich also zuerst überlegen, was mit dem gemasterten Material eigentlich passieren soll, bevor der Service ausgewählt wird.

Was haben wir getestet?

Insgesamt wurden 16 Angebote getestet, vier davon vollautomatisch (siehe 690 MB Track-Beispiele auf DVD zum Vergleich). Als Vorlage diente ein melodischer Club-Track, der mit nur einer Vorgabe abgegeben wurde: Er soll clubtauglich laut werden. Dabei haben wir jeweils anonym das übliche Testmastering bestellt, das fast ausnahmslos jedes Mastering-Studio anbietet. Da nicht jeder Engineer zwangsläufig gleich den eigenen Geschmack trifft, werden meist 1-2 Korrekturen inklusive angeboten. Diesen Service haben wir nicht in Anspruch genommen.

 

 

Audio-Senses Mastering Studio

Barefoot MM27 Gen2: The new main monitor for our Mastering Suite

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The MicroMain27 Gen2 is a 3.5-way active system with 5 drive units housed in sealed enclosures spanning 30Hz to 45kHz with vanishingly low distortion, breathtaking dynamic range and ultra-fast transient response. The ring radiator tweeter is incredibly detailed and produces very wide dispersion out to its highest frequencies. The new 5.25″ midbass features a phalanx of advanced technology, yielding midrange detail that rivals any driver on the planet. Barefoot has teamed up with the brilliant Bruno Putzeys of Hypex to develop the powerful and completely transparent amplifier stage of the MM27 Gen2. Melding the system together is a groundbreaking new DSP crossover that has taken Thomas Barefoot more than 4 years to develop. With beautifully designed high end converts and cutting edge proprietary filtering techniques the MM27 Gen2 sound stage is seamlessly coherent and deeply revealing.

MEME™ Technology: Despite the advantages of high resolution monitors, Thomas Barefoot realizes that many engineers still use their NS10M’s † and mix cubes as secondary references. These speakers have long traditions and people find them familiar and useful for focusing in on certain aspects of their mix. However, crowding one’s console with those extra boxes degrades the sound field of the primary reference monitors. Not to mention, they are no longer manufactured, they need amplifiers, cable runs, and they consume more studio space. The solution is to make the MM27 sound and translate like those speakers. With the turn of a knob one can switch from the MicroMain27′s brutally revealing “Flat” response to the warmer and sweeter “Hi-Fi” setting, generically emulating the sound of some high end consumer audio gear. More specifically the “Old School” setting closely emulates the sound of the NS10M nearfield, while the “Cube” setting emulates the mid-centric sound of classic mix cubes The idea is not to perfectly replicate every subtle quirk of these venerable old speakers. That would be impossible. But the MM27 Gen2 can capture the essence of how they behave and translate, modeling their frequency, phase and transient responses, dynamic compression and even specific distortion components. If you know how to work on these speakers you will feel very comfortable working on the new MM27′s emulation settings.

† NS10M is a trademark of Yamaha Corp. and has no affiliation with Barefoot Sound.

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New Analogue Power for our Hybrid Mastering Suite – Drawmer S3 Mutliband Compressor arrived!

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S3 – Multi-Band Stereo Tube Compressor

The ‘Signature Series’ S3 Stereo Three Band Tube Compressor incorporates the very latest in Ivor Drawmer designs and the aim from the very beginning was to create a ‘no technical compromise’ circuit using only the highest grade components.

The S3 forms the basis of a ‘Signature Series’ and offers previously unattainable control and tonality over each of the three bands – gain control at each stage provides precise spectral balancing. The signal path consists of high performance input/output transformers, passive components and 10 x tubes (8 x ECC83 and 2 x 12BH7) configured as a fully balanced Class A design. Because the LDRs (Light Dependent Resistors) in the compressors are temperature sensitive the S3 houses an ‘electronic oven’ which provides and sustains the optimum LDR operating temperature – thereby maintaining calibration accuracy and improving performance. A front panel LED indicates temperature status. Large scale VU meters can be switched to ‘Peak’ mode to show transient information. Two further VU meter re-scale modes are available (+10dB and +20dB) to accurately display the unit’s ability to output levels of up to +30dBm. The master output section includes controls for both Gain and stereo balance to compensate for source material with a Left/Right imbalance or disproportionate processing.

 

Main Features:

  • FULLY BALANCED SIGNAL PATH CLASS A DESIGN.
  • ISOLATION TRANSFORMERS IN AND OUT.
  • 20 x ACTIVE TUBE STAGES.
  • HIGH POWER ‘PUSH/PULL’ OUTPUT STAGE DELIVERING UP TO +30dBm.
  • VARIABLE BAND SPLIT POINTS.
  • FAST REACTING ‘OVEN’ CONTROLLED LDRS TO MAINTAIN CALIBRATION.
  • ACCURACY SWITCHABLE ‘PEAK’ OR ‘VU’ METERING TO DISPLAY TRANSIENTS.
  • SWITCHABLE +10dB OR +20dB METER RE-SCALE MODES.
  • ‘AIR’ MODE FOR HIGH BAND.
  • ‘BIG’ MODE FOR LOW BAND.
  • SWITCHABLE MUTE AND BYPASS ON EACH BAND.
  • INDIVIDUAL GAIN REDUCTION METERING ON ALL BANDS.

 

Club Music Production: Big Room & Vocals

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Mit dem Club Music Production Big Room & Vocals Video-Tutorial bieten wir die Möglichkeit, „live“ bei einer aktuellen Club-Produktion dabei zu sein.

In fast 8 Stunden zeigt Dominik de Leon (fka Dumonde) die Produktion eines modernen Big Room Club-Tracks mit Vocals im Stile von Avicii, Swedish House Mafia und Tiesto in allen Instanzen – vom leeren Sequenzer-Projekt bis hin zum finalen Master. Dabei gibt es keinerlei Geheimnisse, alle Produktions-Schritte sind bis ins kleinste Detail zu sehen und werden anschaulich erklärt.

Der Zuschauer nimmt teil an einer topaktuellen Musikproduktion und erfährt dabei zahlreiche Tipps & Tricks direkt vom Profi.

 

Auszug aus dem Inhalt:

  • Entwicklung von Harmonien und Melodie
  • Soundlayering und Einzelspurbearbeitung
  • Integration von Vocals, Editing & Effektierung
  • Tipps & Tricks zu zahlreichen Instrumenten und Effekten
  • Aufbau des Big Room-Club-Arrangements
  • Mixing & Mastering des Club-Tracks
  • Bonus: Das vollständige Cubase 6-Projekt sowie zahlreiche Audio- und MIDI-Files zum Nachvollziehen in jedem anderen Sequenzer

Technische Daten:

Trackcheck: DuMonde „Tomorrow“

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Mit Produzent Dominik De Leon analysiert Non Eric den Club Track „Tomorrow“ von DuMonde. Welche Synthis wurden damals eingesetzt, aus welche Elemente ist das Arrangement zusammengesetzt? Diese und weitere Fragen beantworten wir für euch in der Sendung

 

Club Music Production 2.0

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Club Music Production 2.0 ist eine neue Produktion aus einer unserer beliebtesten Video-Schulungen.

In 8 Stunden produziert der international bekannte Musikproduzent und Mastering-Engineer Dominik de Leon (fka Dumonde) einen kompletten Track (Style: Electro/Dub Step) vom leeren Sequenzerprojekt bis hin zum finalen Mastering. Dabei wird jeder einzelne Entstehungsschritt vom Profi detailliert erklärt und kommentiert – ohne Geheimnisse.

Der Schwerpunkt liegt in den Bereichen Sounddesign und Effekteinsatz! Als wäre man live dabei bei der Produktion!

 

Auszug aus dem Inhalt:

  • Soundprogrammierung im Detail
  • Audio-Editing & Soundlayering
  • Vocal Editing & Effekteinsatz
  • Tipps & Tricks zu zahlreichen Instrumenten und Effekten
  • Aufbau des Arrangements mit Intro, Dub Step-Break und Mixout
  • Mixing & Mastering des Club-Tacks
  • Bonus: Zahlreiche Audio- und MIDI-Files aus dem Projekt zum Nachvollziehen im eigenen Sequenzer

Technische Daten:

  • Laufzeit: 8 h 00 min
  • Auflösung: 1280 x 720 Pixel
  • Für PC, Mac & iPad
  • Erhältlich als Download-Video

 

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